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            <title>Die Linke Stuttgart: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Stuttgart</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 10:26:19 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-20918</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Dec 2021 11:23:00 +0100</pubDate>
                <title>Aktuelle Infos</title>
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                <author>Ursel Beck</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genossinnen und Genossen,<br> liebe politischen Unterstützerinnen und Unterstützer,<br> <br> auch dieses Jahr findet am <strong>9.11. um 18.00 Uhr wieder eine Gedenkveranstaltung anlässlich des Jahrestags der Pogromnacht </strong>und dem Niederbrennen der Cannstatter Synagoge im Jahr 1938 statt.<br> Die Kundgebung findet dieses Jahr auf dem <strong>Marktplatz</strong> statt. Nähere Informationen findet Ihr hier<br> <a href="https://deref-web.de/mail/client/KDtIr_ttyUM/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fpogromnachtcannstatt.wordpress.com%2F2021%2F10%2F29%2Fwerbung-2021%2F" target="_blank" rel="noreferrer">https://pogromnachtcannstatt.wordpress.com/2021/10/29/werbung-2021/</a><br> <br> Unser nächstes Treffen des OV findet am <strong>Donnerstag 25.11. um 19.00 Uhr in den Räumen von DIDF</strong> statt. Thema ist die Mieterhöhung bei der SWSG sowie der Mietenwahnsinn und die Wohnungsnot allgemein. Unsere Stadträtin Johanna Tiarks wird die Anträge stellen, die die linke Fraktionsgemeinschaft bei den Haushaltsberatungen zum Thema Wohnen stellt. Wir werden mit einem Flyer für die Veranstaltung werben.<br> <br> Sozialistische Grüße<br> Ursel Beck<br> für den OV-Vorstand<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Meldung</category><category>KV Stuttgart</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-20804</guid>
                <pubDate>Fri, 08 Oct 2021 12:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Aktuelle Infos</title>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genossinnen und Genossen,<br> liebe politischen Unterstützerinnen und Unterstützer,<br> <br> die anderen Parteien lassen sich auf der Straße nur im Wahlkampf sehen. Wir sind die ganze Zeit präsent. Wir wollen weiter jeden Monat möglichst einen Infostand machen. Morgen fangen wir damit an. Möglicherweise ist der Diskussionsbedarf bei den Passanten nach der Wahl sogar größer als im Wahlkampf. Das war jedenfalls schon öfters unsere Erfahrung.<br> <br> <strong>Infostand morgen Samstag 9.10. von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr am Erbsenbrünnele</strong><br> <br> Wir laden alle zu einer Diskussionsveranstaltung am Donnerstag 21.10. um 19.00 Uhr in den Sitzungssaal ins Bezirksrathaus. Dafür verteilen wir morgen an alle Interessierte Flyer.<br> <br> Darüber hinaus nutzen wir den Infostand zur Fortsetzung unserer Pflegekampagne. In Berlin streiken seit 9. September Beschäftigte der Charite' und bei Vivantes. Es geht um eine verbindliche Personalbemessung zur Entlastung und zur tariflichen Gleichstellung ausgegliederter Bereiche bei Vivantes. Bei der Charite' gibt es inzwischen ein Eckpunktepapier, aber noch keinen Tarifabschluss. Der Streik ist vorerst ausgesetzt aber noch nicht beendet.<br> <br> Wir wollen über den Streik informieren und für Unterstützung sorgen. Es wäre gut, damit nächste Woche bei Schichtwechsel auch vor das Cannstatter Krankenhaus zu gehen (13.15h bis 14.30). Wer von Euch Zeit hätte, möchte sich melden. Wir werden dabei auch unseren Flyer mit unseren Forderungen zur Pflege erheben, für die es gilt außerparlamentarisch zu kämpfen. Der Streik in Berlin hat dafür bundesweite Signalwirkung und sollte von der Linken auch bundesweit bekannt gemacht und unterstützt werden.<br> <br> Sozialistische Grüße<br> Ursel Beck<br> für den OV-Vorstand</p>]]></content:encoded>
                <category>Meldung</category><category>KV Stuttgart</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-19055</guid>
                <pubDate>Wed, 30 Dec 2020 11:35:00 +0100</pubDate>
                <title>Krise ohne Ende? - Dagegen brauchen wir eine starke LINKE</title>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto "Krise ohne Ende? - Dagegen brauchen wir eine starke LINKE" hat der Ortsverband DIE LINKE Bad Cannstatt - Mühlhausen - Münster am 18.12.2020 um 17.00 Uhr in der Marktstraße in Bad Cannstatt zu einer Kundgebung aufgerufen.</p>
<p>An diesem Tag wurde mit 30.000 Neuinfizierten ein neuer Rekord und mit 813 der zweithöchste Wert bei den Covid19-Toten innerhalb von 24 Stunden gemeldet.</p>
<p>Ursel Beck, Sprecherin des Ortsverbandes erklärte dass für diese bedrohliche Situation die Politiker von Stadt, Land und Bundesregierung verantwortlich sind. Obwohl eine zweite Welle der Pandemie vor Monaten prognostiziert worden war, hätten sie nicht die notwendigen Maßnahmen ergriffen, um die Pandemie zu begrenzen. Dazu gehörten ausreichend gute Masken, Schutzkleidung und Schnelltests, zusätzliche Busse zur Entlastung bei der Schülerbeförderung und im Pendlerverkehr. Längst hätten alle Klassenzimmer und Kitas mit Luftfilter ausgestattet gehört und die Empfehlungen des RKI , der Eltern, Lehrer, Schüler und der GEW umgesetzt werden müssen. Betriebe würden als Ort der Infizierung überhaupt nicht ins Visier genommen, obwohl Infektionsherde in Schlachthöfen, Logistikzentren und Zulieferbetrieben der Autoindustrie öffentlich wurden. Der Einzelhandel durfte bis zum erneuten Lockdown mit Black Friday und allen möglichen Rabattaktionen die Menschen in Einkaufszentren locken. Wohnungslose und Geflüchtete sind weiter in Sammelunterkünften zusammengepfercht, statt die aus spekulative Gründen leerstehenden Wohnung und die nicht belegten Hotels zu nutzen, um Menschen so unterzubringen, dass Kontakte beschränkt und Hygienemaßnahmen möglich sind. Anstatt mit einer Werbekampagne, besserer Bezahlung und besseren Arbeitsbedingungen die 100.000 rückkehrwilligen Pflegekräfte, die aus ihrem Beruf ausgestiegen sind, zu Rückkehr in ihren Beruf zu bewegen, werden von der Bundesregierung Millionen für eine Werbekampagne zur Rekrutierung für Personal für die Bundeswehr geworben. Auch nach der Tarifrunde im öffentlichen Dienst sind Pflegekräfte immer noch unterbezahlt. DIE LINKE fordere deshalb eine Erhöhung des Grundlohns aller Pflegekräfte um 500 Euro. Die Fallpauschalen müssten abgeschafft werden.</p>
<p>Aus dem Katharinenhospital erreicht DIE LINKE am selben Tag von einem Krankenpfleger die Meldung: "Wir werden hier verheizt". Das Klinikum sei nicht bereit planbare Operationen zu verschieben, um das Personal zu entlasten.</p>
<p>Deshalb wurde von der Kundgebung Fotos mit Forderungen nach mehr Bezahlung und mehr Personal an die Kollegen im Klinikum geschickt.</p>
<p>Bernd Riexinger ging in seiner Rede auf die soziale Schieflage ein, die sich durch die Pandemie noch weiter vergrößert habe. Viele Reiche seien durch die Pandemie noch reicher geworden. Er erklärte, dass die Bundesregierung die Ärmsten für ihren erhöhten Aufwand Corona-Pandemie keinen Cent Ausgleich von der Bundesregierung bekämen. Alle sollten 100 bis 200 Euro mehr bekommen. Die Konzerne nutzen die Krise um Arbeitsplätze abzubauen. Leiharbeiter und Befristete seien schon lange nach Hause geschickt worden. Es kann nicht sein, dass die Bundesregierung riesige Summen an die Unternehmer verteilt und das nicht an die Bedingung knüpft, dass niemand entlassen werden darf. Bernd Riexinger erklärte weiter, dass die Klimakrise weiter existiert und nur durch Corona überdeckt würde. Er sprach sich für kostenlosen Nahverkehr aus, weil durch Umstieg auf den öffentlichen Verkehr das Klima geschützt werde.</p>
<p>Sebastian Stark, aktiv bei lj/solid erklärte, dass die Jugend besonders stark unter der Krise leide. Die Bedingungen in den Schulen, in der Berufsausbildung und an der Uni sowie die Perspektive hätten sich extrem verschlechtert. "Von der Bundesregierung werden Jugendliche komplett im Stich gelassen", so Sebastian Stark. Vor allem Schülerinnen und Schüler aus finanzschwachen Familien spüren jetzt, dass es keine Bildungsgerechtigkeit gibt. DIE LINKE wolle diesen Zustand nicht akzeptieren und kämpfe für bessere Bedingungen für die Jugend.</p>
<p>Die Musiker Hans und Marco sorgten für gute musikalische Abwechslung bei der Kundgebung.</p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-18727</guid>
                <pubDate>Wed, 07 Oct 2020 11:28:43 +0200</pubDate>
                <title>Wir erklären uns solidarisch mit Eurem Kampf für höhere Löhne und eine Angleichung der Arbeitszeiten in Ostdeutschland an die im Westen.</title>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br> <br> wir erklären uns solidarisch mit Eurem Kampf für höhere Löhne und eine Angleichung der Arbeitszeiten in Ostdeutschland an die im Westen.<br> <br> Zu Beginn der Corona-Pandemie wurden die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst als Heldinnen und Helden bezeichnet. Jetzt, wo es darum geht ihre schlechte Bezahlung zu verbessern erleben wir von Politiker*innen und bürgerlicher Presse eine üble Stimmungsmache. Die Stuttgarter Nachrichten werfen ver.di in einem Kommentar vom 19.9.2020 vor, die Krise für überzogene Forderungen zu instrumentalisieren. Am 22.9.2020 wird unter der Überschrift „ver.di benutzt die Corona-Helden“ nachgelegt: „Die geforderte Untergrenze von 150 Euro Gehaltserhöhung ist nicht von Pappe. Bei einem Gehalt von 2.000 Euro entspricht dies einer Erhöhung von noch satteren 7,5%“. Wir sagen, von Pappe ist ein Bruttogehalt von 2.000 Euro.<br> <br> 150 Euro Erhöhung sind noch viel zu wenig. In der gleichen Ausgabe der Stuttgarter Nachrichten steht, dass der Bundesrechnungshof weitere Risiken bei dem Milliardengrab Stuttgart 21 sieht. Aber die Stuttgarter Zeitungen stellen das Weiterbauen nicht in Frage. Geld spielt hier keine Rolle. Die Lokalpresse schrieb in diesen Tagen auch, dass die Deutsche Bank und die Commerzbank in den Jahren 2000 bis 2017 an Geldwäsche durch Überweisungen verdächtiger Zahlungen in der Größenordnung von sage und schreibe weltweit zwei Billionen Dollar beteiligt waren. Wie viel Milliarden Steuern wurden hierbei hinterzogen? Ein Bruchteil davon würde mit Sicherheit reichen, um die Forderungen im öffentlichen Dienst zu finanzieren. Würde der Staat eine Vermögenssteuer einführen, könnte er mit einer Steuer von nur 0,1% auf die sieben Billionen Vermögen der zehn Prozent der Reichsten die Forderungen der Tarifrunde im Öffentlichen Dienst von 5,7 Milliarden Euro locker finanzieren. Es wären sogar noch 1,3 Milliarden übrig für einen Corona-Zuschlag obendrauf. Weiter bekommen wir zu hören, dass ein sicherer Arbeitsplatz im Öffentlichen Dienst keine Lohnerhöhung rechtfertigt. Aber erstens sind angesichts von Befristungen, Auslagerungen und zu niedrigen Löhnen, Jobs im Öffentlichen Dienst nicht sicher. Zweitens rettet Lohnverzicht im Öffentlichen Dienst keinen einzigen Arbeitsplatz bei der Lufthansa, Daimler, Mahle, Bosch oder sonst wo. Und drittens sind Beschäftigte in anderen Branchen auf die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst angewiesen, egal ob es die Erzieherin, die Krankenpflegerin, der Hausmeister in der Schule, die Verwaltungsangestellte im Bürgerbüro oder all die anderen Beschäftigten sind. Wir alle haben ein Interesse daran, dass die Beschäftigten bei Bund und Kommunen so gut bezahlt sind, dass alle Stellen besetzt werden können und der Notstand der Vergangenheit endlich aufhört.<br> <br> Beschäftigte im Öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft dürfen sich nicht gegeneinander ausspielen lassen. Alle Gewerkschaften sollten branchenübergreifend gemeinsam für höhere Löhne, kürzere Arbeitszeiten bei vollem Lohn- und Personalausgleich und für den Erhalt und die<br> Schaffung neuer Arbeitsplätze kämpfen. Jeder Versuch die Lasten der kapitalistischen Krise auf die arbeitende Bevölkerung abzuwälzen, sollte durch gemeinsamen konsequenten gewerkschaftlichen Kampf zurückgeschlagen werden. Dafür setzen wir uns ein.<br> 6. Oktober 2020, Kontakt: Ursel Beck, Terrotstr. 33, 70374 Stuttgart</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Tue, 08 Sep 2020 14:03:00 +0200</pubDate>
                <title>Radtour entlang der geplanten Trasse des Nordostrings</title>
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                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 50 Teilnehmer*innen waren dieses Jahr bei der Radttour von DIE LINKE entlang der Trasse des Nordostrings.<br> Ursel Beck vom Vorstand DIE LINKE Bad Cannstatt-Mühlhausen-Münster erklärte in Ihrer Begrüßung, dass DIE LINKE grundsätzlich gegen den weitern Bau von Straßen sei und dass es in Zeiten der Klimakatastrophe darum gehe, den Straßenverkehr drastisch zu reduzieren.<br> Die von Firmenvertretern ins Gespräch gebrachte Tunnellösung für den Nordostring lehnt DIE LINKE auch ab, weil sie eine Milliarde teurer sei und genauso wie der oberirdische Ring für mehr Verkehr und deshalb für mehr Umwelt- und Klimaschäden sorge. Stattdessen müsse der öffentliche Verkehr massiv ausgebaut, der Güterverkehr reduziert und auf die Schiene verlegt, die Autoindustrie auf Fahrzeuge für den öffentlichen Verkehr umgestellt werden. Im öffentlichen Nahverkehr müsse der Nulltarif eingeführt werden und die Fahrpreise im Fernverkehr müssten drastisch reduziert werden.<br> In seinen einführenden Worten betonte Joseph Michl, dass mit dem Nordostring weltweit beste Ackerböden der Welt zugebaut würden und die Menschheit sich das in Zeiten des Klimawandels nicht leisten könne. Genauso wie DIE LINKE lehnt die Arge Nord-Ost die ins Gespräch gebrachte Idee einer Tunnellösung ab. Dazu gibt es hier eine Stellungnahme<br> <a href="http://landschaftsschutz.org/wp-content/uploads/2020/02/20200214-PM-zum-Landschaftsmodell-Nord-Ost-Ring-2.pdf" target="_blank" class="link-extern" title="Link to Youtube" rel="noreferrer">http://landschaftsschutz.org/wp-content/uploads/2020/02/20200214-PM-zum-Landschaftsmodell-Nord-Ost-Ring-2.pdf</a><br> <br> Aufgrund der vielen Teilnehmer*innen wurden zwei Radgruppen gebildet, die von Annette Schade-Michl und Joseph Michl geführt wurden. Immer wieder gab es Zwischenstopps an denen die beiden Vertreter*innen der Arge-Nord die verheerenden Auswirkungen einer autobahnähnlichen KFZ-Straße für Landwirtschaft, Natur und Naherholung deutlich machten.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
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